Skip to main content

Was kostet HubSpot Revenue Hub?

Sebastian Schäfer
von Sebastian Schäfer
18.08.2026

Die Kosten für HubSpot Revenue Hub bestehen aus zwei Blöcken: der Einrichtung durch uns (ab Festpreis über unsere Shop-Bausteine) und der HubSpot-Lizenz, die du direkt an HubSpot zahlst. Was am Ende zusammenkommt, hängt vor allem davon ab, wie viele Personen bei dir Angebote erstellen, wie komplex deine Angebote sind und welche Hubs du kombinierst.

 

Als HubSpot Platinum Partner beraten wir lizenzneutral: Wir verdienen nichts an überdimensionierten Lizenzen und wählen mit dir genau die Seats, die du wirklich brauchst. Die folgende Aufschlüsselung zeigt dir transparent, wofür du bezahlst und was den Preis bewegt.

 


Aus welchen Kostenblöcken besteht Revenue Hub?

Der Preis hat drei klar trennbare Blöcke. Nur die ersten beiden zahlst du an uns – die Lizenz läuft direkt über HubSpot.

1. Einrichtung & Objektmodell – ab Festpreis Sauberer Fluss von Deal zu Angebot zu Vertrag zu Rechnung, inklusive Contracts-Objekt, CPQ-Vorlagen und Automationen. Statt wochenlanger Neukonzeption starten wir mit praxiserprobten Bausteinen aus unserem HubSpot Shop.

2. Optional: Migration & Integration – nach Umfang Datenübernahme aus bestehenden CPQ- oder Billing-Tools sowie Anbindungen wie DATEV oder Stripe. Der Aufwand skaliert mit Vorlagenzahl, Produktkomplexität und Vertragsbestand.

3. HubSpot-Lizenz – direkt an HubSpot Deine laufenden Lizenzkosten zahlst du an HubSpot, nicht an uns. Wir beraten lizenzneutral und wählen mit dir genau die Hubs und Seats, die du wirklich brauchst.

 


Der wichtigste Kostenhebel: Wer braucht einen Seat?

Das ist die Frage, die den Preis am stärksten bewegt – und an der viele falsch rechnen. Angebote (CPQ-Codes) erstellen kann nur, wer den entsprechenden Seat hat. Ansehen und unterschreiben lassen sich Angebote aber auch ohne. Für viele Teams heißt das: Nicht jeder Vertriebler braucht einen eigenen Revenue-Hub-Seat.

Gerade in Teams mit Außendienst und Innendienst lässt sich das gut aufteilen: Der Innendienst erstellt das Angebot, der Außendienst übergibt nur noch den Link zur Signatur. Wie viele Seats du am Ende wirklich brauchst, klären wir konkret an deinem Prozess – der genaue Seat-Preis hängt zudem von deiner HubSpot-Konstellation ab.

 


Wovon hängen die Kosten konkret ab?

Diese Faktoren entscheiden, ob du am unteren oder oberen Ende landest:

  • Zahl der Angebotsersteller – der zentrale Hebel für die Lizenzkosten.
  • Angebots-Komplexität – viele Varianten, Vorlagen pro Markt oder Sprache sowie Erst- vs. Renewal-Verträge erhöhen den Einrichtungsaufwand.
  • Branchen-Setup – ein passendes Paket ist schneller live als eine Neukonzeption von Grund auf.
  • Integrationen – DATEV, Stripe oder ERP-Anbindungen erhöhen den Aufwand, sparen aber langfristig manuelle Arbeit.
  • Datenübernahme – bestehende Angebote, Preislisten und laufende Verträge aus Alt-Tools.

 


Warum Festpreis statt Stundenkonto?

Weil du wissen willst, was am Ende auf der Rechnung steht. Nach einem Discovery Call und einem kurzen Prozess-Audit bekommst du für die Einrichtung ein verbindliches Festpreis-Angebot mit klarem Zeitplan – keine offenen Stundenkonten, keine bösen Überraschungen. Die Lizenz läuft transparent und lizenzneutral direkt über HubSpot.

 


So kommst du zu deinem verbindlichen Preis

  1. Discovery Call: Wir schauen gemeinsam auf deinen Angebots- und After-Sales-Prozess und du bekommst eine ehrliche Ersteinschätzung.
  2. Prozess-Audit: Wir analysieren deine Angebotslogik, deinen Vertragsbestand und die nötigen Integrationen.
  3. Festpreis-Angebot: Du bekommst einen verbindlichen Preis und Zeitplan für die Einrichtung – die Lizenz-Empfehlung inklusive.

 


Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet HubSpot Revenue Hub? Die Einrichtung startet über Festpreis-Bausteine aus unserem HubSpot Shop; die laufende Lizenz zahlst du direkt an HubSpot. Der größte Kostenhebel ist die Zahl der Personen, die Angebote erstellen.

Braucht jeder Vertriebler einen Revenue-Hub-Seat? Nein. Angebote erstellen kann nur, wer den Seat hat – ansehen und unterschreiben geht auch ohne. Oft reichen wenige Seats für die Angebotserstellung.

Wovon hängt der Preis vor allem ab? Von der Zahl der Angebotsersteller, der Komplexität deiner Angebote, dem gewählten Branchen-Setup und nötigen Integrationen wie DATEV oder Stripe.

Kommt die HubSpot-Lizenz noch obendrauf? Ja, die laufende Lizenz zahlst du direkt an HubSpot. Wir beraten lizenzneutral und wählen mit dir genau die Hubs und Seats, die du wirklich brauchst.

Willst du wissen, was Revenue Hub bei dir kostet?

Wir schauen auf deinen Angebots- und After-Sales-Prozess und sagen dir ehrlich, welche Seats und welche Einrichtung du wirklich brauchst.

Online Groceries